Kommunales aus Aschaffenburg

Unser Krankenhaus braucht Empathie und keinen toxischen Führungsstil

Seit Monaten berichten Insider aus dem Klinikum Aschaffenburg-Alzenau von einem zunehmend autoritären Führungsstil und einer Atmosphäre, die viele Beschäftigte als belastend empfinden. Ob diese Wahrnehmungen im Einzelnen zutreffen, lässt sich von außen nicht abschließend beurteilen. Doch schon die Häufung solcher Stimmen sollte die kommunalen Verantwortungsträger aufhorchen lassen. Ein kommunales Krankenhaus ist kein gewöhnliches Unternehmen, sondern eine hochkomplexe Expertenorganisation, in der Motivation, Vertrauen und interdisziplinäre Zusammenarbeit über Versorgungsqualität entscheiden.

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Unregelmäßigkeiten bei den Kongress- und Touristikbetrieben Aschaffenburg – KI fordert vollständige Aufklärung

Bei den Kongress- und Touristikbetrieben der Stadt Aschaffenburg stehen mögliche Unregelmäßigkeiten im Umgang mit öffentlichen Geldern im Raum. Nach entsprechenden Hinweisen fordert die Kommunale Initiative in einem Stadtratsantrag eine umfassende und transparente Aufklärung der Vorgänge. Im Mittelpunkt stehen zentrale Fragen der Verantwortlichkeiten. Die Öffentlichkeit muss umgehend und umfassend aufgeklärt werden. Der von der Stadtverwaltung über den Vorrang gebreitete Schleier der Geheimhaltung ist weder begründet noch berechtigt. Es geht um öffentliche Mittel, also um das Geld der Bürger!

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Godelsberg als Mahnung: Stadtentwicklung braucht Natur, Beteiligung und Verantwortung

Die Kommunale Initiative fordert eine Stadtentwicklung, die Klima- und Naturschutz, soziale Verantwortung und die berechtigten Interessen der Anwohner*innen zusammen denkt. Vorsorge statt Nachbesserung, Erhalt statt Zerstörung und echte Bürgerbeteiligung statt Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg. Was ist der Hintergrund? Der Godelsberg steht beispielhaft für ein zentrales Problem der Aschaffenburger Stadtentwicklung: Entscheidungen mit weitreichenden Folgen werden häufig getroffen, ohne dass sich ausreichend Verantwortliche ein eigenes Bild vor Ort machen. Umso wichtiger ist es, wenn engagierte Anwohner*innen ihre Perspektive einbringen und deutlich machen, welche Auswirkungen überdimensionierte Neubauten und der Verlust gewachsener Grünstrukturen konkret haben. Stadtrat Zahn war vor kurzem am Godelsberg bei einem Quartiersrundgang dabei und es war wichtig die enorm wuchtigen Baukörper von völlig überdimensionierten Neubauten persönlich gesehen zu haben.

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