Kommunales aus Aschaffenburg

Aufwertung für die Stadt

Wir von der Kommunalen Initiative begrüßen die Bemühungen der Stadt Aschaffenburg, einen Konsens in Sachen Meinungsverschiedenheiten um die Öffnungszeiten des Musik-Clubs „Monochrom“ zu finden, der allen Beteiligten entgegenkommt. Denn: Kultur muss in jeder Form stattfinden dürfen.

Z. B. in Form der haushohen Kunstwerke an den Wänden von Gebäuden in der Innenstadt sowie an Fassaden der Stadtbau Aschaffenburg in Damm und Nilkheim, die zunächst von einigen Bürgern argwöhnisch beäugt wurden. Viele Passanten erfreuen sich inzwischen an ihrem Anblick. Murals heißen diese fantastischen Gemälde, für die einige sehr bekannte Künstler der Szene engagiert werden konnten.

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Klinikum: Transparenz? – Jetzt Fakten auf den Tisch!

Die KI fordert von Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Trägern des Klinikums einen verbindlichen Plan mit messbaren Zielen zur Reduzierung des Defizits sowie eine regelmäßige öffentliche Berichterstattung über Defizite, Ursachen und Fortschritte. Die Defizite des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau sind kein neues Phänomen. Sie steigen seit Jahren und belasten Stadt und Landkreis massiv (seit 2016 ca. 170 Millionen Euro). Für 2026 plant das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau ein Defizit von 31,8 Millionen Euro. Das bedeutet jedoch noch keine belastbare Trendwende. Die Größenordnung bleibt weiterhin erheblich und belastet den Haushalt der Stadt Aschaffenburg enorm!

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Verschattung auf der Grünbrücke: Beharrlichkeit zahlt sich aus

Die KI hat vor einiger Zeit die Forderung aufgestellt, dass die Stadt endlich für wirksamen Schatten an den Sitzplätzen der Grünbrücke an der Großmutterwiese sorgt – besonders mit Blick auf ältere Menschen und immer heißere Sommer. Jetzt gibt es eine Lösung.

Ganz schnell ging es nicht. Bereits im Seniorenbeirat war dies ein Thema. Anfang Juli hatten wir die Stadt aufgefordert, die unbefriedigende Situation noch einmal zu prüfen. Die Pergola war nicht begrünt, die Sitzbänke lagen spärlich verschattet in der Sonne. Gerade wegen des benachbarten Seniorenwohnheims sahen wir Handlungsbedarf.

Nach mehreren Nachfragen liegt nun eine konkrete Antwort des Garten- und Friedhofsamts vor:

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