Die KI fordert von Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Trägern des Klinikums einen verbindlichen Plan mit messbaren Zielen zur Reduzierung des Defizits sowie eine regelmäßige öffentliche Berichterstattung über Defizite, Ursachen und Fortschritte. Die Defizite des Klinikums Aschaffenburg-Alzenau sind kein neues Phänomen. Sie steigen seit Jahren und belasten Stadt und Landkreis massiv (seit 2016 ca. 170 Millionen Euro). Für 2026 plant das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau ein Defizit von 31,8 Millionen Euro. Das bedeutet jedoch noch keine belastbare Trendwende. Die Größenordnung bleibt weiterhin erheblich und belastet den Haushalt der Stadt Aschaffenburg enorm!
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