Archiv 25. Mai 2026

Jahreshauptversammlung der Kommunalen Initiative: Kontinuität, Erneuerung und klare Haltung

v. l. n. r..: Sylvia Simić, Ruth Gehrig, Marion Schädlich, Jürgen Zahn

Am vergangenen Freitag fand die turnusmäßige Jahreshauptversammlung der Kommunalen Initiative statt. Neben den Berichten des Vorstands, des Kassenwarts und aus dem Stadtrat sowie der Entlastung des bisherigen Vorstands stand vor allem die Neuwahl der Führungsgremien im Mittelpunkt. Dabei wurde Sylvia Simić und Marion Schädlich als gleichberechtigte Vorständinnen gewählt. Zu Beiräten wurden Ruth Gehrig und Jürgen Zahn bestimmt. Die Kassenführung übernimmt künftig Yvonne Haab. Mit dieser Wahl stellt sich die KI für die kommenden zwei Jahre personell neu auf und verbindet Kontinuität mit neuen Impulsen.

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GROSSE DRÜSENAMEISE IN LEIDER: STADT MUSS ENDLICH HANDELN

Was in anderen Städten bereits zu beschädigten Gehwegen, zerstörten Betonflächen und Problemen an technischen Anlagen führt, ist auch in Aschaffenburg längst kein abstraktes Thema mehr. Im Stadtteil Leider breitet sich die Große Drüsenameise aus, deren Bekämpfung wegen der möglichen Bildung riesiger Superkolonien besonders schwierig ist. Seit dem Frühjahr 2025 ist die Problematik den zuständigen Stellen der Stadt bekannt. Passiert ist bislang wenig.

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NICHT BEHANDELT, NICHT VERGESSEN: OFFENE STADTRATSANTRÄGE MÜSSEN ENDLICH AUF DEN TISCH

Im Ratsinformationssystem (RIS) der Stadt Aschaffenburg werden zahlreiche Stadtratsanträge aus der Amtsperiode von Herrn Herzing als „offen“ beziehungsweise „nicht behandelt“ geführt. Das betrifft mehr als 200 Stadtratsanträge, darunter auch etliche der KI. Das ist kein kleines Verwaltungsversäumnis, sondern ein grundsätzliches demokratisches Problem.

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Regenüberlaufbecken: Denkmalschutz darf nicht unter die Räder kommen

Am Mainufer wird weiter am Regenüberlaufbecken gearbeitet und nun auch unter Beteiligung der Bayerischen Denkmalschutzbehörde. Das an dieser Stelle historische Mauerreste und anderes zu finden sind, ist nicht verwunderlich. Deshalb ruht die Baustelle so lange hier Grabungen durchgeführt werden. Für die KI ist klar: Gerade an dieser sensiblen Stelle, in unmittelbarer Nähe zu Schloss, Mainufer und historischer Altstadt, braucht es volle Transparenz. Deshalb haben wir dazu einen Sachstandsbericht im Stadtrat beantragt.

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