Kommunales aus Aschaffenburg

Wohnen darf kein Privileg sein

Die KI fordert eine Zweckentfremdungssatzung für Aschaffenburg, ein wirksames Management gegen Leerstand und vor allem einen echten politischen Willen, das Menschenrecht auf Wohnen zu sichern. Jedes Jahr müssten laut aktuellen Analysen rund 390 neue Wohnungen in Aschaffenburg entstehen, um die Nachfrage zu decken. Doch gebaut wird zu wenig, und das, was entsteht, ist für viele Menschen schlichtweg unerschwinglich. Gleichzeitig stehen zahlreiche Wohnungen leer, sei es aus Spekulation, aus Desinteresse oder wegen fehlender Regulierung. Das ist nicht nur sozial ungerecht, sondern auch politisch verantwortungslos. Denn Wohnen ist ein Grundrecht und kein Spielball für Investoren, die lieber auf Wertsteigerung warten, als Wohnraum bereitzustellen.

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Wacht ojf, ´s brent!

Vor dem Hintergrund der Aufzüge rechtsextremer Organisationen der letzten Jahren in der Stadt lädt die Kommunale Initiative (KI*) im Verein mit dem Bündnis gegen Rechts (BgR) ein zur diesjährigen
Holcaust-Gedenkveranstaltung
am Dienstag den 27. Januar 2026 um 19:00 Uhr
im Demokratischen Kurdischen Gesellschaftszentrum Aschaffenburg (DKGZ), Ottostraße 14.

Unter dem Titel „Wacht ojf, ´s brent!“ bieten Maren Sequens und Reinhard Frankl unter anderem Songs in der Traditions-Pflege jiddischer Kultur dar. Dazwischen wird es Statements zur landes- wie weltweiten aktuellen Rechtsentwicklung geben.

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Böllerwahn beenden – für ein gesundes, sicheres Silvester!

Seit Jahren kommt kurz vor Silvester die gleiche Diskussion auf: Böllerverbot – Ja oder Nein. Die Argumente gegen die private Böllerei sind längst bekannt und sie sind erdrückend: extreme Feinstaubbelastung, überfüllte Notaufnahmen, mitunter Schwerverletzte und sogar Tote, Angriffe auf Einsatzkräfte, Brände in Wohnungen, Häusern und auch Kirchen, Berge von Müll, Panik und Traumata bei Haus- und Wildtieren. Die Kommunale Initiative (KI) fordert deshalb ein generelles Böllerverbot.

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